Abtsgmünd · Parteilos

Sybille
Klek

Menschen verbinden.
Verantwortung übernehmen.
Zukunft möglich machen.

Ich kandidiere als Bürgermeisterin für Abtsgmünd.

Warum

Vielleicht bin ich keine typische Bürgermeisterin. Gut so.

„Vielleicht bin ich keine typische Bürgermeisterin.

Gut so.“

Warum will ich das wirklich machen?

Ich übernehme gerne Verantwortung. Besonders dann, wenn viele Perspektiven zusammenkommen und daraus ein gemeinsamer Weg entstehen soll.

Ich höre zu, wenn unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen, möchte verstehen, was Menschen bewegt und was sie brauchen, und bin bereit, Entscheidungen zu treffen und dafür einzustehen.

Das zieht sich durch mein berufliches Leben. Ich habe Wirtschaft, soziale Einrichtungen und Organisationen von innen kennengelernt, Teams geführt, Veränderungen begleitet und erlebt, wie viel möglich wird, wenn Menschen ein gemeinsames Ziel haben.

Irgendwann habe ich mich gefragt: Wo möchte ich all diese Erfahrung einsetzen?

Meine Antwort ist Abtsgmünd.

Ich möchte Verantwortung für die Gemeinde übernehmen, in der meine Familie und ich leben. Für einen Ort, an dem Kinder gute Chancen haben, Jung und Alt gerne leben, Familien sich wohlfühlen und Unternehmen gute Bedingungen vorfinden. Einen Ort, an dem Vereine, Ehrenamt und Gemeinschaft stark sind und Menschen spüren: Meine Stimme zählt.

Abtsgmünd ist eine starke Gemeinde. Darauf möchte ich aufbauen. Bewahren, was sich bewährt hat. Chancen erkennen. Gute Ideen voranbringen. Entscheidungen treffen, die Abtsgmünd auch morgen stark machen.

Solide Finanzen schaffen den Spielraum dafür. Wirtschaftlich zu denken und verantwortungsvoll mit diesem Spielraum umzugehen, gehört für mich dazu.

Doch eine Gemeinde ist viel mehr als Haushalt, Gebäude und Straßen.

Eine Gemeinde sind die Menschen, die in ihr leben.

Genau deshalb spricht mich dieses Amt besonders an. Es verbindet das, was ich kann, mit dem, was ich gerne tue: Menschen zusammenbringen, Verantwortung übernehmen und aus Ideen etwas Konkretes machen.

Ich möchte Bürgermeisterin werden und diese Verantwortung übernehmen. Für das große Ganze. Für Abtsgmünd und seine Teilorte. Für die Menschen, die hier leben. Und für alle, die hier ihre Zukunft sehen.

„Meine größte Stärke ist es, Menschen zusammenzubringen.“

Eine Bürgermeisterin muss nicht auf jede Frage selbst die beste Antwort haben. Sie muss zuhören. Zusammenhänge verstehen. Unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen. Gute Expertise nutzen. Entscheidungen treffen. Und Verantwortung dafür übernehmen.

Und genau mit diesem Verständnis bewerbe ich mich um das Bürgermeisteramt in Abtsgmünd.

Porträt von Sybille Klek

Wer bin ich

Wer ich bin.

Am Wahltag werde ich 43 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich im Kreis Göppingen, danach habe ich viele Jahre im Kreis Esslingen gelebt. Aus familiären Gründen hat es uns in den Ostalbkreis gezogen. Heute sind wir in Abtsgmünd zuhause.

Rund 20 Jahre Berufserfahrung in Wirtschaft, Management und Führung: international im Konzern gearbeitet, Teams aufgebaut, Veränderungen begleitet. Heute Personal- und Organisationsentwicklung bei der GOA in Mögglingen, einem kommunalen Unternehmen des Ostalbkreises. Dazu Weiterbildungen in Change Management, Organisationspsychologie und Leadership.

Soziales Engagement gehört dazu: Leitung eines Sozialprojekts in Nürtingen, Gründungsmitglied einer Ganztages-Naturkita, viele Jahre ehrenamtliche Vorstandsverantwortung. Privat: seit 13 Jahren verheiratet, drei Töchter.

Meine Familie ist mein Rückhalt. Aber kein Wahlkampfmotiv.

Deshalb habe ich mich ganz bewusst dagegen entschieden, private Fotos meiner Kinder für meinen Wahlkampf ins Internet zu stellen. Sie gehören zu mir und zu meiner Geschichte. Ihre Privatsphäre gehört aber ihnen.

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Jahre am Wahltag
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Jahre Berufserfahrung
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Töchter
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Jahre verheiratet
  • Wirtschaft & Führung
  • Personal- & Organisationsentwicklung
  • Change Management & Leadership
  • Soziales Engagement
  • Ganztages-Naturkita
  • Ehrenamtliche Vorstandsarbeit

Und was in keinen Lebenslauf passt: Neugier, Humor, Überzeugungskraft und ein ziemlich gutes Gespür für Menschen.

Haltung

Parteilos.Aber nichthaltungslos.

Ich kandidiere bewusst parteilos. Gute Ideen interessieren mich unabhängig davon, aus welcher demokratischen politischen Richtung sie kommen. Entscheidend ist für mich, ob sie Abtsgmünd und den Menschen hier dienen.

Meine Offenheit hat aber Grenzen. Rassismus, Ausgrenzung und die Abwertung von Menschen haben bei mir keinen Platz.

Luftbild von Abtsgmünd mit der Kirche im Ortskern

„Was macht eigentlich eine Bürgermeisterin?“

Fragte mich meine achtjährige Tochter neulich.

„Verantwortung übernehmen. Für das große Ganze. Und damit für ganz Abtsgmünd.“

Kinderbetreuung, Gesundheit, Wirtschaft, Wohnen, Vereine, Finanzen, Klima und Mobilität hängen zusammen. Ich möchte nicht nur auf das jeweils Dringendste reagieren, sondern Zusammenhänge erkennen und vorausschauend handeln.

Vor meinem Team, wenn es Rückhalt braucht. Hinter ihm, wenn es Raum zum Arbeiten braucht. Mittendrin, wenn wir gemeinsam Lösungen entwickeln.

Wie

Wie ich Bürgermeisterin sein möchte:

  1. 01Zuhören, bevor ich entscheide.
  2. 02Menschen und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen.
  3. 03Probleme offen ansprechen.
  4. 04Klar priorisieren und entscheiden.
  5. 05Verantwortung übernehmen.
  6. 06Verwaltung, Gemeinderat und Bürgerschaft gut miteinander ins Gespräch bringen.

Was ich erreichen möchte, ist wichtig. Wie ich dabei führe, macht den Unterschied.

Abtsgmünd

Was mir für unsere Gemeinde wichtig ist

Acht Themen, die für mich zusammengehören.

Abtsgmünd ist gut aufgestellt. Das möchte ich bewahren. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an unsere Gemeinde: Wir werden älter, Wohnraum wird teurer, medizinische Versorgung schwieriger, Fachkräfte fehlen und die Folgen des Klimawandels werden auch bei uns spürbarer.

Für mich gehören diese Themen zusammen. Deshalb möchte ich nicht in einzelnen Projekten denken, sondern Zusammenhänge sehen, früh handeln und gemeinsam gute Lösungen für Abtsgmünd entwickeln.

Eine gute Gemeinde entsteht für mich dort, wo wir diese Zusammenhänge erkennen und aus einzelnen Herausforderungen gemeinsame Chancen machen.

01

Menschen & Generationen

Ich glaube, ein Ort lebt von Begegnung. Deshalb möchte ich Generationen stärker zusammenbringen und Räume schaffen, in denen aus einem Nebeneinander häufiger ein Miteinander wird. Dabei sehe ich gerade die Menschen, die jetzt in den Ruhestand gehen, als enorme Ressource für unsere Gemeinde.

Warum bringen wir das Wissen und die Zeit älterer Menschen nicht stärker mit Kitas, Schulen und Vereinen zusammen? Warum helfen Jugendliche nicht bei digitalen Fragen, während Ältere ihr Wissen, ihre Erfahrung oder ihr Handwerk weitergeben?

Gleichzeitig dürfen wir diejenigen nicht vergessen, die Unterstützung brauchen oder von Einsamkeit betroffen sind.

Generationenpolitik heißt für mich deshalb: voneinander lernen, füreinander da sein und Teilhabe in jedem Alter ermöglichen.

hängt zusammen mitBildungWohnenGesundheitEhrenamtDigitalisierung
02

Kinder & Bildung

Abtsgmünd hat eine Bildungsstruktur, die für eine Gemeinde unserer Größe etwas Besonderes ist. Diese Stärke möchte ich erhalten und gleichzeitig Kinder und Jugendliche stärker mit unserer Gemeinde, unseren Vereinen, dem Handwerk und unseren Unternehmen verbinden.

Gute Betreuung, verlässliche Strukturen und starke Schulen gehören für mich zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben einer Gemeinde.

Gleichzeitig möchte ich weiterdenken: Wie bringen wir Kinder und Jugendliche stärker mit Vereinen, Unternehmen und Handwerk zusammen? Wie zeigen wir ihnen früh, welche Möglichkeiten direkt vor ihrer Haustür liegen?

Wer jungen Menschen Perspektiven vor Ort zeigt, schafft vielleicht auch einen Grund, später zu bleiben oder zurückzukommen.

hängt zusammen mitWirtschaftAusbildungVereine
03

Gesundheit & Versorgung

Gute medizinische Versorgung auf dem Land ist keine Selbstverständlichkeit. Deshalb möchte ich frühzeitig mit Ärzteschaft, Landkreis, Kassenärztlicher Vereinigung und unseren Nachbargemeinden überlegen, wie wir Versorgung langfristig sichern und stärker miteinander vernetzen können.

Versorgung auf dem Papier hilft wenig, wenn Familien keinen Kinderarzttermin bekommen oder ältere Menschen für jede Untersuchung weite Wege zurücklegen müssen.

Ein vernetztes Gesundheitszentrum kann eine Möglichkeit sein. Meine Vorstellung geht dabei über ein klassisches Ärztehaus hinaus. Medizinische, therapeutische, pflegerische und beratende Angebote könnten stärker zusammenarbeiten.

Welche Angebote Abtsgmünd und unsere Region tatsächlich brauchen, möchte ich aber nicht am Schreibtisch entscheiden.

Dabei möchte ich bewusst regional denken. Nicht jede Gemeinde muss jede Struktur allein schaffen.

Erst kommt der Bedarf. Dann die passende Lösung.

hängt zusammen mitGenerationenFamilienPflegePrävention
04

Wirtschaft, Handwerk & Arbeitsplätze

Unsere Unternehmen und Handwerksbetriebe schaffen Arbeitsplätze, bilden junge Menschen aus und tragen wesentlich zur finanziellen Stärke unserer Gemeinde bei. Diese Grundlage möchte ich sichern und gute Voraussetzungen für ihre Zukunft schaffen.

Dabei liegt mir unser Handwerk besonders am Herzen.

Viele Betriebe werden sich in den kommenden Jahren mit der Frage beschäftigen, wer sie einmal weiterführt. Gleichzeitig suchen Jugendliche ihren Platz im Berufsleben und haben heute andere Erwartungen an Ausbildung und Arbeit.

Ich möchte beide Seiten stärker zusammenbringen: Jugendliche für Ausbildung und Handwerk begeistern, Betriebe bei Fachkräftegewinnung und Nachfolge unterstützen und früh darüber sprechen, was unsere Unternehmen für ihre Entwicklung in Abtsgmünd brauchen.

Genauso möchte ich gute Voraussetzungen für neue Unternehmen und Arbeitsplätze schaffen.

Eine starke lokale Wirtschaft sichert kommunale Einnahmen. Und genau diese finanzielle Stärke ermöglicht Investitionen in Bildung, Infrastruktur, Vereine, Klimaschutz und Lebensqualität.

hängt zusammen mitBildungInfrastrukturVereineKlimaschutz
05

Wohnen & Leben

Bezahlbarer Wohnraum wird auch in Abtsgmünd eine wichtige Zukunftsfrage. Dabei möchte ich nicht ausschließlich über neue Baugebiete sprechen, sondern auch darüber, wie wir vorhandenen Wohnraum besser nutzen können.

Viele ältere Menschen leben allein oder zu zweit in großen Häusern, die irgendwann vielleicht nicht mehr zu ihrer Lebenssituation passen. Gleichzeitig suchen junge Familien bezahlbaren Wohnraum und Bauland ist begrenzt.

Deshalb möchte ich beides betrachten: Wo können wir sinnvoll neuen Wohnraum ermöglichen? Und wie können wir vorhandenen Wohnraum besser nutzen?

Dazu gehören kleinere und barrierearme Wohnungen genauso wie Angebote für Familien und neue Wohnformen zwischen den Generationen.

Wenn ältere Menschen in ihrem vertrauten Umfeld eine passende Wohnung finden und dadurch ein Haus für eine junge Familie frei wird, profitieren beide Generationen.

hängt zusammen mitGenerationenFamilienFlächenOrtskerne
06

Wasser, Wald, Klima & Energie

Der Klimawandel ist in Abtsgmünd konkret: viel Wald, eigene Wasserressourcen, Kocher und Lein und gleichzeitig Erfahrungen mit Trockenheit, Starkregen und Hochwasser. Deshalb gehören für mich Klimaschutz und Klimaanpassung zusammen.

Wie sichern wir Wasser in langen Trockenperioden? Wie schützen wir Menschen und Gebäude bei Starkregen und Hochwasser? Wie bleibt unser Wald unter veränderten klimatischen Bedingungen stabil? Wie entwickeln wir Energie, Wärme und Mobilität weiter?

Abtsgmünd beginnt auch hier nicht bei null. Es gibt Hochwasserschutz, Starkregenrisikomanagement und bereits Maßnahmen und Planungen rund um Energie und Wärme.

Ich möchte darauf aufbauen, Risiken klar priorisieren und dort investieren, wo Maßnahmen langfristig die größte Wirkung erzielen.

„Wasser schützen, wenn es knapp wird. Wasser Raum geben, wenn es zu viel wird.“

Ökologisch sinnvoll. Wirtschaftlich tragfähig. Praktisch umsetzbar.

hängt zusammen mitWohnenWirtschaftMobilität
07

Digitalisierung & moderne Verwaltung

Digitalisierung ist für mich dann gut, wenn sie das Leben einfacher macht. Ein Antrag funktioniert von zuhause, Informationen sind leicht zu finden und in der Verwaltung bleibt mehr Zeit für die Aufgaben, bei denen Menschen Menschen brauchen.

Digitalisierung darf niemals bedeuten: Wer nicht digital kann, bleibt draußen.

Gerade ältere Menschen möchte ich bei dieser Entwicklung mitnehmen. Warum verbinden wir Digitalisierung nicht mit unserem Generationenthema? Jugendliche können digitale Unterstützung anbieten, Vereine können mitmachen und die Verwaltung kann ihre Angebote verständlich gestalten.

Mein Ziel ist nicht möglichst viel Digitalisierung. Mein Ziel ist eine Verwaltung, die für die Menschen einfacher erreichbar wird.

Digital, persönlich und verständlich.

hängt zusammen mitGenerationenVereineVerwaltung
08

Gemeinschaft, Vereine & Ehrenamt

Vieles von dem, was Abtsgmünd lebenswert macht, entsteht nicht im Rathaus. Es entsteht durch Menschen, die ihre Zeit, ihre Ideen und ihre Energie für andere einsetzen.

Dieses Engagement möchte ich stärken. Mit verlässlichen Ansprechpartnern, möglichst einfachen Abläufen und einer Verwaltung, die Ehrenamt unterstützt statt zusätzliche Hürden aufzubauen.

Vereine sind für mich viel mehr als Freizeitgestaltung. Sie verbinden Generationen, integrieren neue Familien, geben Kindern Gemeinschaft und schaffen Orte, an denen Menschen Verantwortung übernehmen.

Und manchmal braucht Ehrenamt auch einfach eines: ein ehrliches Danke.

hängt zusammen mitGenerationenBildungIntegration

Wir haben eine außergewöhnlich gute Ausgangslage.

Nutzen wir sie.

100 Tage

Die ersten 100 Tage

Ich werde nicht am ersten Tag jede Antwort haben. Am Anfang steht Verstehen. Dann Priorisieren. Dann Führen.

  1. 01ZuhörenAlle Ortsteile besuchen und Menschen treffen.
  2. 02VerstehenVerwaltung, Finanzen, laufende Projekte und Verpflichtungen kennenlernen.
  3. 03VerbindenGespräche mit Gemeinderat, Schulen, Kindergärten, sozialen Einrichtungen, Vereinen, Unternehmen und Handwerk.
  4. 04PrüfenLaufende Projekte, Verpflichtungen und Prioritäten kritisch betrachten.
  5. 05PriorisierenMit Gemeinderat und Verwaltung klare Prioritäten für die ersten beiden Amtsjahre festlegen und transparent machen.
Sybille Klek

Frag mich.

Es gibt Fragen, die sowieso gestellt werden. Also beantworte ich sie lieber direkt.

Ja, das ist kurz. Ich behaupte auch nicht, nach einem Jahr alles zu kennen. Aber ich bin viel unterwegs, frage viel und höre zu. Über unsere Kinder, Schulen, den Kindergarten und die Vereine sind schon viele Verbindungen entstanden. Ein neuer Blick ist kein Nachteil. Er macht sichtbar, was hier richtig gut funktioniert – und für viele längst selbstverständlich geworden ist. Genau darauf baue ich auf.

Traue ich mir diese Aufgabe zu? Ja. Habe ich Respekt davor? Absolut. Bürgermeisterin zu sein bedeutet, Verantwortung für eine ganze Gemeinde und für viele Menschen zu tragen. Wer glaubt, dafür vom ersten Tag an alles wissen zu müssen, hat Führung für mich falsch verstanden. Ich bringe viele Jahre Management- und Führungserfahrung mit. Ich kann Menschen führen, Zusammenhänge erfassen, Konflikte aushalten, wirtschaftlich denken und Entscheidungen treffen. Ich arbeite mich schnell und gründlich in komplexe Themen ein. Ich weiß aber genauso gut, wann ich Expertise brauche, wann ich fragen muss und wann ich erst zuhören sollte. Ich habe großen Respekt vor diesem Amt. Gerade deshalb bereite ich mich gründlich darauf vor.

Eine ganze Menge. Ich bin keine Verwaltungsjuristin, keine Bauingenieurin und keine Finanzexpertin. Muss ich auch nicht sein. Eine Bürgermeisterin braucht gute Fachleute und muss wissen, wann sie ihnen zuhören sollte. Was ich können muss, ist Zusammenhänge verstehen, die richtigen Fragen stellen, unterschiedliche Perspektiven abwägen und am Ende Verantwortung für Entscheidungen übernehmen. Und ja: Geduld gehört trotzdem zu den Dingen, an denen ich immer wieder arbeiten darf. 😉

Deine Frage fehlt? Schreib sie mir.

Lass uns reden.

Eine Frage, die bei „Frag mich“ fehlt? Schreib sie mir. Lieber in Ruhe reden? Dann treffen wir uns – im Verein, im Betrieb oder auf einen Kaffee.

Sybille Klek, offen und zugewandt am Fenster stehend